28. Juli 2010: Airblue-Flug 202 befindet sich im dichten Nebel im Landeanflug auf Islamabad. Doch der Pilot verfehlt das Ziel – und der Airbus A321 crasht in die Ausläufer des Himalaja. Alle 152 Menschen an Bord kommen ums Leben. Es handelt sich um das schwerste Flugunglück Pakistans. Als die Ermittlungen beginnen, stellen die Experten fest, dass es keine technischen Defekte gab – dafür aber insgesamt 21 Terrain-Warnungen, deren Konsequenz eigentlich ein Abbruch des Landeversuchs hätte sein müssen. Doch warum wurden sie ignoriert?